Kindersicherung 2009 |
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Kinder gehören an den Computer. Sie spielen und
verbessern dabei ihre Fähig- und Fertigkeiten. Sie
lernen. Sie führen Brieffreundschaften. Und sie schlagen
im Internet Fakten für die Hausaufgaben nach. Das ist
gut so. Leider müssen die Kinder auch vor dem Computer
geschützt werden. Weil sie vor dem Bildschirm jedes
Zeitgefühl verlieren und am Ende nur noch spielen,
anstatt sich mit den Freunden zu treffen. Und weil im
Internet auch Gefahren auf sie warten.
Verantwortungsvolle Eltern installieren aus diesem Grund
die Kindersicherung auf jedem PC, der für die Kinder
zugänglich ist.
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Zeit-Taschengeld für den Nachwuchs Die
Kindersicherung legt fest, wie lange der Computer pro
Tag von den Kindern genutzt werden darf. Ist die Zeit
aufgebraucht, fährt der Computer automatisch herunter
und lässt sich nicht mehr starten. Das kapiert jedes
Kind. Unsere Beobachtung: Während es bei den Eltern
immer wieder Widerworte und Diskussionen gibt, wenn der
Rechner auszuschalten ist, wird die klare Zeitvorgabe
durch die Kindersicherung ohne Murren akzeptiert. "Das
Programm spendiert Zeittaschengeld, das sich die Kinder
frei einteilen können."
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Vorsicht vor dem Internet Es ist schon
nicht besonders leicht, zu kontrollieren, was der eigene
Nachwuchs so alles am Computer treibt. Noch schwieriger
ist es, die Wege der Kinder im Internet zu überwachen.
Die Kindersicherung wird deswegen auch in diesem
problematischen Umfeld tätig. So steht auch hier eine
programmierbare Zeitschranke zur Verfügung, die
automatisch die Internet-Verbindung trennt, sobald das
vorgegebene Zeitkontingent aufgebraucht ist. Die Eltern
können dabei genau vorgeben, für wie viele Stunden am
Tag die Internet-Verbindung bestehen darf - und zu
welchen Uhrzeiten der Kontakt zur weltweiten
Online-Gemeinde stattfinden soll.
Dunkle
Internet-Seiten Das Internet hat zweifelsohne
seine ganz tollen Seiten, die zum Lernen, Nachschlagen
und Spielen einladen. Es gibt aber auch dunkle Bereiche,
in denen Kinder und auch Jugendliche nichts zu suchen
haben. Viele Eltern haben Angst, dass ihre Kinder doch
aus Versehen oder im Rahmen einer Mutprobe auf
"schlimmen" Seiten landen. Das ist kein Problem für die
Kindersicherung, die ihrem Namen auch in diesem Bereich
alle Ehre macht.
Filter setzen,
Internet-Zugriff kontrollieren Das Programm
erlaubt es, Webfilter zu setzen, die etwa alle Gewalt-
oder Sexseiten sperren. Möglich ist es auch, selbst
Stichwörter vorzugeben, um den Zugriff auf alle
Internet-Seiten zu sperren, auf denen dieser Begriff
vorkommt. Möglich ist es auch, eine Liste mit erlaubten
Seiten vorzugeben. In diesem Fall können die Kinder nur
noch auf diese Seiten zugreifen, alle anderen sind
automatisch blockiert. Eltern haben in der neuen Version
Kindersicherung auch die Möglichkeit, die Verweildauer
der Minderjährigen auf bestimmten Web-Seiten auf eine
bestimmte Zeitspanne zu beschränken. So lässt sich
leicht verhindern, dass der Nachwuchs stundenlang ein
Online-Spiel meistert, anstatt sicht um die Hausaufgaben
zu kümmern.
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Das kann die Kindersicherung: NEU: Sperren
von gängigen Tauschbörsen/Filesharing Programmen NEU:
Ca. eine Million unerwünschter Seiten bereits
hinterlegt NEU: Jugendschutzfilter der
Bundesprüfstelle (BPJM-Modul) NEU: Email-Report bei
PC Start,Stop und Tagesstatistik NEU: Noch
detailliertere
Konfigurationsmöglichkeiten Funktioniert auf
allen gängigen Windows-Systemen (95-Vista) Festlegen
von Zeitlimits, entweder täglich oder pro
Wochentag Festlegen von Internet-Zeitlimits, pro Tag
oder pro Woche Festlegen von “Sperrzeiten” für den PC
(z.b. ab 23:00) Festlegen von “Sperrzeiten” für das
Internet (z.B. ab 23:00) Bequemes Verlängern von
Laufzeiten durch Passwort oder TANs Definieren von
Internet “unerwünschten” Inhalten anhand
Stichwörtern Zeitliches Einschränken bestimmter
Internetseiten (z.B. Videos,Online-Spiele) Zeitliche
Einschränkungen für jede EXE-Datei getrennt
festlegbar Legen Sie fest, welche EXE-Dateien immer
erlaubt sind (z.B. Vokalbeltrainer) Protokolldatei
unabhängig der Zeitlimits > wer ist wie lange vor dem
PC ? Sperren der wichtigsten Systemeinstellungen von
Windows Sperren von Verzeichnissen für einzelne
Benutzer, Ihre Daten sind somit geschützt Zensur-Liste > Legen Sie genau fest, welche
Programme der Filius ausführen darf Cracksicher,
alle “Hintertüren” können bequem per Mausklick
ausgeschaltet werden. Ferienzeit-Verlängerung ->
Ein Klick und in den Ferien ist mehr PC Nutzung
erlaubt Zentrale Datenbank für die Mehrplatz-Nutzung
(z.B. Schulen, Jugendheime etc.) Internetkontrolle
sowohl bei Modem als auch bei Netzwerken, DSL, Routern
etc. Einfacher Import und Export von Einstellungen
und Sperrlisten Versand von Protokollen an jede
E-Mail Adresse möglich |
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