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Siedlungsentwicklung
Die Siedlungsentwicklung Hemeringens kann anhand der alten Hausnummern zurückverfolgt werden.
Jeder neu hinzukommende Hof bzw. später auch andere Gebäude wurden fortlaufend mit einer Nummer bedacht. Wobei Wahrendahl zu Hemeringen gehörte und die Besiedlung dort in die Numerierung einfloß. Eine Neuordnung der Hausnummern fortlaufend nach Straßenzügen erfolgte erst in jüngster Zeit.
Die Besiedlung erfolgte zunächst an der Hauptverbindungsstraße zwischen Fuhlen und Friedrichshagen. Die ersten großen Hofstellen liegen alle östlich der heutigen Hemeringer- bzw. Hamelner Straße; sie sind so angeordnet,
daß die Grundstücke im rückwärtigen Bereich bis an den Hemeringer Bach heranreichen. Zwischen Bach und Hof liegen Wiesen- bzw. Obstwiesenflächen. Später kommen vorwiegend kleine Kötnerstellen westlich der Straße und im Bereich der Kirchstraße hinzu.
Neben der Land- und Forstwirtschaft sind an weiteren Ertragsquellen die Fischzucht, die Imkerei, die Papierherstellung und die später hinzukommende Leinenweberei zu nennen.